Stiftung

Die Stiftung

Die Alfred‑Prassek‑Stiftung wurde vom Museum Prassek‑Scheune in Kreuzwertheim initiiert und verfolgt das Ziel, die Kulturgüter sowie volkskundlichen Bräuche der alten Wertheimer Grafschaft zu bewahren und öffentlich zugänglich zu machen. Sie fördert insbesondere die wissenschaftliche Erforschung der regionale Traditionen – darunter volkskundliche, kunstgeschichtliche sowie landschafts‑ und denkmalpflegerische Aspekte – und unterstützt auch Wertheimer Kulturgruppen, vor allem jene, deren Mitglieder nach 1945 aus dem Osten Deutschlands kamen. Unter anderem engagiert sich die Stiftung in der Jugendhilfe, etwa durch Sprachunterricht für Kinder ansässiger Aussiedlerfamilien. Aktuell wird die Stiftung von den Vorständen Hubert Sauter und Jürgen Grimm geführt. Zum Kuratorium zählen Stefanie Boelck (Vorsitzende Kuratorium), Jonathan Klüpfel, und Christina Stier-Wahl.

Stiftungszweck

Die Alfred-Prassek-Stiftung verfolgt das Ziel, das kulturelle Erbe der Region Wertheim zu bewahren, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erhalt und die Betreuung der vom Stifter zusammengetragenen volkskundlichen Sammlung in der Prassek-Scheune in Kreuzwertheim sowie weiterer historisch bedeutsamer Kulturgüter aus der ehemaligen Grafschaft Wertheim. Darüber hinaus fördert die Stiftung die wissenschaftliche Erforschung der regionalen Geschichte, Kultur und Denkmäler und unterstützt die Pflege und Weitergabe traditionellen Brauchtums. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Förderung junger Menschen, insbesondere durch Bildungsangebote wie Sprachunterricht oder im Zusammenhang mit der Brauchtumspflege.

Veranstaltungen & Berichte

Jochen Heidelmann zum Ehrenvorsitzenden des Kuratoriums der Alfred Prassek – Stiftung ernannt Die Überraschung für Jochen Heidelmann war gelungen. Am Samstagnachmittag gab …

Kontakt der Stiftung

Alfred Prassek-Stiftung

Vertreten durch Hubert Sauter und Jürgen Grimm